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Einsatz am Jahreskonzert der Stadtmusik

An einem strahlend schönen Samstagabend Ende Mai fand wieder das obligate Jahreskonzert der Stadtmusik statt.
Wie in den vergangenen zwei Jahren stellte der Skiclub eine Mannschaft für die Mithilfe im Restaurationsbetrieb. Die fleissigen „Inderbienleins“ waren in der Küche eingeteilt und die restlichen flinken Wiesel, mit roten Schürzen, im Service.

Vorher

Das motivierte SKD Team vor dem Einsatz

Nachher

Schürzenwäsche nach dem Einsatz

Ab 17.30 Uhr waren die Türen der Stadthalle für die Besucher geöffnet. Bis um 19.15 Uhr hatten wir Zeit, Bestellungen aufzunehmen und auszuliefern, damit pünktlich um 19.30 Uhr das Konzert beginnen konnte.
Aufgrund des schönen Wetters hielt sich der Ansturm von hungrigen Gästen in Grenzen. Nur Dani Ungricht hatte von Beginn weg einen gut besuchten Tisch zu bedienen (ob das wohl mit dem Alter und seinem Charme zu tun hatte).
Erst gegen 18.30 Uhr füllte sich der Saal langsam. Plötzlich ging es hektisch zu und her. Alle wollten gleichzeitig verpflegt werden und dank der grossen Menuauswahl dauerte die Essensausgabe einige Zeit. Wenn man nicht aufpasste wie ein Sperber, schnappten die anderen Serviceleute von der Guggenmusik oder der Harmonie Urdorf die gefüllten Teller für ihre Tische.
Die Organisation der Essensausgabe lag nicht in den Händen des Skiclubs und wir hatten unsere liebe Mühe damit. Auch die Gäste wurden zusehends ungeduldiger. Endlich wurde es dunkel im Saal, das Konzert konnte beginnen und wir durften uns zurückziehen. Wir labten uns an Andi’s Fischknusperli mit oder ohne Fritten, Spaghetti mit verschiedenen Saucen, Steaks, Bratwürsten und Cervelats vom Grill (ein bisschen verschrumpelt / lagen zu lange in der Wärmeschublade nach dem Grill).
Während der Pause mussten nur Getränke serviert werden und nach dem Konzert, mittlerweile zeigte die Uhr bereits 23.00 Uhr, waren die Menüs nicht mehr so gefragt wie zu Beginn des Abends.
Überall wurden nun die Tombola Lose eingelöst, oder die Nieten eingesammelt und mit den Namen beschriftet um in der Nietentombola das Glück nochmals zu versuchen. Die Gewinner der Nietentombola wurden um 0.30 Uhr ausgelost und anschliessend leerte sich der Saal schnell. Nur noch an einzelnen Tischen kämpften ein paar Unentwegte mit Wein und/oder Bier gegen die Müdigkeit an.
Gegen zwei Uhr war unser Dienst beendet und nach einem gemeinsamen Schlummertrunk machten wir uns auf unsere unterschiedlich langen Heimwege. Unser Einsatz hat der Clubkasse Einnahmen von Fr. 1'200.00 beschert. Ob wir diese „Übung“ (immer mit der mehr oder weniger gleichen Crew) im nächsten Jahr nochmals mitmachen, ist noch ungewiss. Die Motivation ist im Moment nicht allzu gross.

28. Mai 2007 Uschi Rothenberger

 

 

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