Der grosse Tag im Jahr der Stadtmusik Dietikon, das Jahreskonzert,
unterstützt von der Bereitschafts-Einsatztruppe des SKD.
Für den Author dieses Berichtes war dies eine Lebenspremiere: Das erste Mal im Service...
Hier gehts zu den Fotos...
17Uhr nullnull Eintreffen bei der Stadthalle. Leichte Nervosität macht sich breit in mir - noch nie habe ich serviert in diesem Rahmen! Dies ist schon etwas mehr als der Familie das zMorge hinzustellen...
Das SKD Team ist nun komplett und Studi erteilt erste Anweisungen, bevor wir vom Chef de Service des Anlasses eine Einführung erhalten. Hier Zedeli für das-, dann dort am besten dies und jenes aufschreiben, damit es kein Durcheinander gibt... viele Infos für einen Neuling wie mich. "Es wird schon klappen" sagte ich mir mehr als einmal:-)
In der Küche war die Mann(Frau)schaft bereit, die Braten gemacht, der Gratin wunderbar riechend daneben. Wir Servierer(innen) banden uns die Schürzen um und fassten die Portemonaies.
Punkt halb sechs öffneten sich die Türen und die ersten Gäste trafen ein. Meiner Wenigkeit wurden zwei Tische zuvorderst in der Mitte zugeteilt, eine echte Herausforderung. Die erste Bestellung: 5 Personen mit Essen, trinken, verschiedene Wünschli usw. - und die Pommes waren noch nicht bereit... Irgendwie habe ich es hingekriegt, auch wenn es zwei Durchgänge gebraucht hat bis ich gemerkt habe, dass das Besteck auch an den Tisch gebracht werden muss - und dass Spaghettibesteck noch einen Löffel enthält... Später stellte sich noch heraus, dass der freundliche, aber bestimmte Herr mit Fliege irgend ein hohes Tier von Dietikon ist (Volltreffer!). Naja - ich lebe noch, hihi. Lustig war auch, dass an meinen Tischen Dorli und Jüge Frei Platz nahmen. Ich war mir sicher, mindestens bei diesen zwei einen kleinen Bonuspunkt zu erhalten wenns mal nicht klappen würde.
Die zwei Stunden bis zum Konzert waren happig, aber mit jeder Bestellung gings besser und allmählich fühlte ich mich sicher. Schon war es fünf vor Halbi und die letzten Bestellungen vor Konzertbeginn wurden ausgeliefert.
Der SKD-Chef de Service war mit uns glaube ich zufrieden...
Die Pause gelang dann mit Links, obwohl recht viel los war, die Leute waren nicht mehr so gierig und hauptsächlich Getränke waren gefagt. Die Gäste konnten ihre Sachen auch selbst holen, bei Kuchen und Kaffee war das sogar "obligatorisch". Anschliessend ans Konzert leerte sich die Halle langsam, die Leute waren entspannter und das Servieren war "Nasenwasser". Tische abräumen, hier und da noch ein Bier, Mineral oder Pommes. Das war bereits fast geschafft.
Der Einsatz von Michelle und mir war dann kurz vor 01:00 vorbei. Als wir uns in Auto setzten waren aber noch einige unserer Kollegen und Kolleginnen voll dran. In Küche und Saal waren noch viele Arbeiten zu erledigen.
Studi beim Nietenlos-Anschreiben .... hat leider nichts gebracht...
Vielen Dank im Namen des Klubs (Dieser Anlass gibt Geld in die Klubkasse!) an:
Andreas Inderbinen, Jürg und Uschi Diggelmann, Robi Perez, Bea Schickmüller, Dani Ungricht, Nici Renz, Sandra, Corinne Zünd, Daniela Niedermann, Michelle Kaufmann, Heinz Kaufmann, Philipp Studerus, wen habe ich noch vergessen??? Bitte melden, ich will niemanden übergehen.
Heinz
| < Zurück | Weiter > |
|---|
